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Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner
© Gabi Malinar

Pater Karl Wallner freut sich über 1000 Beter

Die Aktion „Gott-kann“ läuft seit 1. Mai. Mit Ende Juni sind schon tausend Beter dabei. Täglich erreichen uns zig neue Anmeldungen. Der Gebetseifer und die Freude an der neuen Aktion, die uns von allen Seiten her zugetragen wird, ist überwältigend. Die Gnade vermag alles und Gott kann tatsächlich alles, davon sind wir miteinander überzeugt!

Herzlichen Dank und Vergelt’s Gott fürs Mitbeten!

Ihr Pater Karl Wallner

Gebetsvorschlag von Pfr. Josef Wieser:

„Guter und allmächtiger Gott, Du kannst aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. So hat Johannes der Täufer am Jordanfluss gepredigt. Das bedeutet: Gott kann scheinbar Unmögliches bewirken und möglich machen. (Mt. evgl. 3,9) Ich bitte Dich heute für die jungen Menschen aus meinem Bekanntenkreis. Mit Deiner starken Hilfe mögen sie Deine Liebe kennenlernen und zum Glauben an den dreifaltigen Gott finden. Sei Du bitte den jungen Menschen Hoffnung in Ratlosigkeit, Licht an grauen Tagen, Halt nach dem Sündenfall, Quelle für ihre Lebensenergie Begleiter in schwierigen Situationen und Kraft in ihrer Schwäche. Sie sollen spüren: DU bist da, wenn sie DICH brauchen. Amen.“

Romana Maria Harm:

„Wir sind im Gebet mit der Missionsbewegung stark verbunden und schätzen es sehr, dass Sie, lieber Pater Karl die Missio-Bewegung in Österreich leiten. Die Gedanken von mir persönlich darf ich Ihnen hiermit kundtun, dass das tägliche Rosenkranzgebet ein Segen für uns selbst, von den Liebsten um uns und auch für die Mitmenschen im wahrsten Sinne des Wortes ist.  Es ist unglaublich, wie wertschätzend uns die Menschen, für denen wir beten, uns begegnen. Ohne ein Wort darzulegen um Anerkennung zu ernten, wissen wir dass Gott uns trägt, schützt und leitet.“

Kranister Hildegard:

„Gott kann alles. Nur eines kann Er nicht: Die enttäuschen, die Ihm Vertrauen! Ich bin so dankbar, dass endlich jemand von oberer Stelle aufruft zum Gebet. So dringend für die Jugend. Und für uns alle! Wir, in der Pfarre Neustadtl an der Donau, sind 16 Legionäre und treffen uns jeden Freitag nach der Hl. Messe. Wir haben 130 Hilfslegionäre, die täglich den Rosenkranz beten! Ich kann mir vorstellen dass viele ein Gesätzchen für einen jungen, glaubensfernen Menschen, anhängen! Helfen wir zusammen für einen Gebetsturm in unserer Heimat!“

Barbara Ruml:

„Anfang des Monats hatte ich Besuch von meiner japanisch-stämmigen Freundin Wakako Gessmann aus Tübingen. Gemeinsam haben wir Musikdienst bei einem Seminar mit Mijo Barada in Kapfenberg gemacht. Wakako organisiert für Mijo – gemeinsam mit ihrer japanischen Gebetsgruppe – jährlich ein Missionsreise für ihn nach/in Japan. Das ganze Jahr beten Sie und die Gebetsgruppe für Japan. In Österreich hat sie einen Folder von der missio Gebetsaktion „Gott kann“ in die Hände bekommen. Sie war sehr angetan davon und überlegt, nach diesem Vorbild auch für Japan eine Gebetsaktion zu starten. Ein Foto von ihrem ersten selbstgeknüpften Japan-Rosenkranz (auch in rot-weiß) ist angehängt. Als Name hätte Sie „Der Rosenkranz der Hoffnung“ im Herzen.
Wakako  bittet Sie um Ihr Gebet.“

Familie Harm:

„Durch das Gebet werden alle Nationen vereint und der rot-weiß-rote Rosenkranz ist ein verbindendes Zeichen, das die Mauern zu anderen Nationen und Kulturen sprengt und Liebe in die Herzen fließen lässt.

Die inspirierenden Worte beim gestrigen Gottesdienst in Pöllau von Pater Karl waren wunderbar.Danke. Es wäre eine große Bereicherung, wenn jede Österreicherin und jeder Österreicher Eure tolle Gebetsmission unterstützt. Was in unserer Kraft liegt, werden wir tun und das Schöne von der Predigt täglich bedenken. „Der Liebe Gott will, dass alle gerettet werden“ – einfach wunderbar. Danke, Vergelt’s Gott und liebe Grüße aus Gerersdorf. Gott schütze Euch! Alles Liebe!“ 

 

Gabrielle Wisser:

„Ich finde diese Bewegung sehr toll. Es tut not, denn die Zeiten sind nicht gerade rosig… Obwohl ich kein Kriegskind bin denke ich immer wieder, dass der Staatsvertrag und auch der Fall des eisernen Vorhanges erbeten worden sind. Ich habe auch für meine Nichte Anna eine Gebetsaktion gestartet.  Heute ist sie eine blühende junge Frau. Gott sei Dank!“   

Gasthaus Renzenhof:

„Bei uns (www.renzenhof.at) kommen viele Mariazell-Pilger vorbei. Wien – Kaumberg – Mariazell. Ich habe die Rosenkränze aufgelegt: weg sind sie!“

Schwester Maria Viktoria

Schwesternschaft vom Hl. Kreuz:

„Wir haben von der Missio-Aktion „Gott kann!“ gelesen und möchten uns sehr gerne als Gemeinschaft beteiligen.

Die Rosenkränze werden wir uns gerne in einer gemeinsamen Rekreation selbst knüpfen – rot-weiß natürlich! – nach eurem Vorbild! Und schon gleich die Intention der Aktion und auch eure Anliegen hineinknüpfen. Wir freuen uns auch wirklich, dass wir zusätzich 3 „Gebetspatinnen“ (Sr. M. Therese, Sr. M. Ines und Sr. M. Benedikta) für 3 Burschen gefunden haben, die momentan ganz besonders das Gebet brauchen. Sie befinden sich alle drei in einer sehr schwierigen Situation und in großen familiären Schwierigkeiten.  Leider haben sie bisher selbst noch keinen Zugang zum Glauben und Beten gefunden, daher kann nur für sie gebetet werden.

Mit herzlichem Gruß und der Bitte um Gottes Segen für Sie und euch alle!“

– Sr. Maria Viktoria

Ludwig Schwarz

Altbischof Ludwig Schwarz, ehemaliger Nationaldirektor von Missio:

„Als Mitglieder der Don Bosco Familie freut es uns doppelt, dass dieses Gebet gerade für junge Menschen in Österreich bestimmt ist.
Übrigens möchte ich auch mitteilen, dass die franziskanische Bewegung des Sühnerosenkranz-Kreuzzuges vorige Woche ihr 70-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Ich habe daran teilgenommen, weil ich Gründungsmitglied bin. Zusammen mit meinen Eltern bin ich damals 1947, als 7-jähriger Bub dieser Bewegung beigetreten.“

Franziskaner Missionsschwestern:

„Wir sind eine Schwesterngemeinschaft der Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf in 6820 Frastanz Vorarlberg.
Wir sind 20 Schwestern, alle im vorgerückten Alter (sen.) Wir sind aber bereit bei der Aktion „Gott Kann“ mitzumachen.
Wir beten für die jungen Menschen täglich beim Rosenkranz und beten auch für die Familien, damit sie den Jungen Menschen , soweit es noch möglich ist ein religiöses Fundament legen. Rosenkränze haben wir alle, sie müssen uns keine schicken.“

Birgit:

„Super Idee!!!! Ich wünsch euch weiterhin viel Gottvertrauen und Glaubenskraft. lg“

Gottfried Wölfl:

„Da hätte ich gleich 3 Nichten und einen Neffen. Die Jüngste hat sich nun mit 8 Jahre bereits taufen lassen. Da sollte ich wirklich mitmachen! So genial! Ja Gott kann und wird viele Herzen berühren! Danke für eure so tolle Arbeit!“

Gabriele Daxner:

„Ich hab mich gestern angemeldet und gleich zu beten begonnen für einige junge Burschen aus der Nachbarschaft und für meine Nichte und meine Großnichte ! Und heute ist mir voll aufgegangen beim Gebet dass die Mutter Gottes in Fatima zu den Kindern gesagt hat, daß so viele Seelen auf ewig verloren gehen weil Niemand für sie betet!!
Ich Danke auf’s herzlichste für die wunderbare Inspiration für unsere Jugend zu beten!!!“