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Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner
© Gabi Malinar

Pater Karl Wallner freut sich über 1000 Beter

Die Aktion „Gott-kann“ läuft seit 1. Mai. Mit Ende Juni sind schon tausend Beter dabei. Täglich erreichen uns zig neue Anmeldungen. Der Gebetseifer und die Freude an der neuen Aktion, die uns von allen Seiten her zugetragen wird, ist überwältigend. Die Gnade vermag alles und Gott kann tatsächlich alles, davon sind wir miteinander überzeugt!

Herzlichen Dank und Vergelt’s Gott fürs Mitbeten!

Ihr Pater Karl Wallner

Familie Harm

“Durch das Gebet werden alle Nationen vereint und der rot-weiß-rote Rosenkranz ist ein verbindendes Zeichen, das die Mauern zu anderen Nationen und Kulturen sprengt und Liebe in die Herzen fließen lässt.

Die inspirierenden Worte beim gestrigen Gottesdienst in Pöllau von Pater Karl waren wunderbar.☺ Danke. Es wäre eine große Bereicherung, wenn jede Österreicherin und jeder Österreicher Eure tolle Gebetsmission unterstützt. Was in unserer Kraft liegt, werden wir tun und das Schöne von der Predigt täglich bedenken. “Der Liebe Gott will, dass alle gerettet werden” – einfach wunderbar. Danke, Vergelt’s Gott und liebe Grüße aus Gerersdorf. Gott schütze Euch! Alles Liebe!” 

 

Gabrielle Wisser

“Ich finde diese Bewegung sehr toll. Es tut not, denn die Zeiten sind nicht gerade rosig… Obwohl ich kein Kriegskind bin denke ich immer wieder, dass der Staatsvertrag und auch der Fall des eisernen Vorhanges erbeten worden sind. Ich habe auch für meine Nichte Anna eine Gebetsaktion gestartet.  Heute ist sie eine blühende junge Frau. Gott sei Dank!”   

Gasthaus Renzenhof:

“Bei uns (www.renzenhof.at) kommen viele Mariazell-Pilger vorbei. Wien – Kaumberg – Mariazell. Ich habe die Rosenkränze aufgelegt: weg sind sie!”

Schwester Maria Viktoria

Schwesternschaft vom Hl. Kreuz:

“Wir haben von der Missio-Aktion „Gott kann!“ gelesen und möchten uns sehr gerne als Gemeinschaft beteiligen.

Die Rosenkränze werden wir uns gerne in einer gemeinsamen Rekreation selbst knüpfen – rot-weiß natürlich! – nach eurem Vorbild! Und schon gleich die Intention der Aktion und auch eure Anliegen hineinknüpfen. Wir freuen uns auch wirklich, dass wir zusätzich 3 „Gebetspatinnen“ (Sr. M. Therese, Sr. M. Ines und Sr. M. Benedikta) für 3 Burschen gefunden haben, die momentan ganz besonders das Gebet brauchen. Sie befinden sich alle drei in einer sehr schwierigen Situation und in großen familiären Schwierigkeiten.  Leider haben sie bisher selbst noch keinen Zugang zum Glauben und Beten gefunden, daher kann nur für sie gebetet werden.

Mit herzlichem Gruß und der Bitte um Gottes Segen für Sie und euch alle!”

– Sr. Maria Viktoria

Ludwig Schwarz

Altbischof Ludwig Schwarz, ehemaliger Nationaldirektor von Missio:

“Als Mitglieder der Don Bosco Familie freut es uns doppelt, dass dieses Gebet gerade für junge Menschen in Österreich bestimmt ist.
Übrigens möchte ich auch mitteilen, dass die franziskanische Bewegung des Sühnerosenkranz-Kreuzzuges vorige Woche ihr 70-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Ich habe daran teilgenommen, weil ich Gründungsmitglied bin. Zusammen mit meinen Eltern bin ich damals 1947, als 7-jähriger Bub dieser Bewegung beigetreten.”

Franziskaner Missionsschwestern:

“Wir sind eine Schwesterngemeinschaft der Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf in 6820 Frastanz Vorarlberg.
Wir sind 20 Schwestern, alle im vorgerückten Alter (sen.) Wir sind aber bereit bei der Aktion „Gott Kann“ mitzumachen.
Wir beten für die jungen Menschen täglich beim Rosenkranz und beten auch für die Familien, damit sie den Jungen Menschen , soweit es noch möglich ist ein religiöses Fundament legen. Rosenkränze haben wir alle, sie müssen uns keine schicken.”

Birgit:

“Super Idee!!!! Ich wünsch euch weiterhin viel Gottvertrauen und Glaubenskraft. lg”

Gottfried Wölfl:

“Da hätte ich gleich 3 Nichten und einen Neffen. Die Jüngste hat sich nun mit 8 Jahre bereits taufen lassen. Da sollte ich wirklich mitmachen! So genial! Ja Gott kann und wird viele Herzen berühren! Danke für eure so tolle Arbeit!”

Gabriele Daxner:

“Ich hab mich gestern angemeldet und gleich zu beten begonnen für einige junge Burschen aus der Nachbarschaft und für meine Nichte und meine Großnichte ! Und heute ist mir voll aufgegangen beim Gebet dass die Mutter Gottes in Fatima zu den Kindern gesagt hat, daß so viele Seelen auf ewig verloren gehen weil Niemand für sie betet!!
Ich Danke auf’s herzlichste für die wunderbare Inspiration für unsere Jugend zu beten!!!”